en/notes/coffee gibt es, de/notes/coffee nicht. Ein Link darauf — aus einer Mail, einem
Lesezeichen, einer anderen Site — führt ins Leere.
options:
fallbackPages: redirectDamit schreibt das Plugin de/notes/coffee.html mit einer Weiterleitung auf die englische Fassung.
Die Adresse funktioniert, der Besucher landet beim Inhalt. Die Datei heißt also wie der Slug plus
.html — kein Verzeichnis mit einer index.html darin; wer sie im gebauten Ordner sucht, sucht
sonst an der falschen Stelle.
Die erzeugten Seiten tragen noindex — sie sollen nicht selbst in Suchergebnissen erscheinen,
sondern nur Adressen am Leben halten.
Nur bei Ordner- und Suffix-Konvention
Beide Verfahren beruhen darauf, aus einem Slug den Slug der anderen Sprache zu errechnen:
en/notes/coffee → de/notes/coffee. Bei einer Seite, deren Sprache nur im Frontmatter steht,
gibt es diese Rechnung nicht — für sie entsteht keine Weiterleitung
(2.1).
Ordnerseiten sind ausgenommen
Für die Indexseite eines Ordners wird keine Weiterleitung geschrieben. Der Grund ist handfest: Quartz erzeugt für jeden Ordner selbst eine Seite mit der Liste seiner Inhalte, und eine Weiterleitung an derselben Stelle überschriebe sie. Aus einer nützlichen Liste würde ein Sprung in die andere Sprache.
Wann das nicht die richtige Antwort ist
Weiterleitungen sind gut für Adressen, die es einmal gab oder die jemand raten könnte. Für eine Site, die planmäßig nur teilweise übersetzt ist, sind sie ein stiller Weg, den Zustand zu verstecken: Jeder Klick landet in der anderen Sprache, und niemand sieht, wie viel fehlt.
Die ehrlichere Kombination ist dann switcher.missing: disabled — der Eintrag steht da, ausgegraut,
und sagt die Wahrheit.