Dieses Kapitel setzt nichts voraus. Wer Obsidian schon benutzt, aber noch nie eine Website daraus gemacht hat, ist hier richtig. Wer Quartz kennt, kann es überfliegen und bei 6 – Anpassen weiterlesen.
Die vier Seiten
- 1.1 – Was diese Vorlage ist — die Idee dahinter und die drei Entscheidungen, aus denen alles folgt.
- 1.2 – Die Werkzeuge — Obsidian, Quartz, QuartzControl und git: was jedes davon tut und wie sie zusammenhängen.
- 1.3 – Von der Notiz zur Website — der Weg einer Änderung vom Tippen bis zur veröffentlichten Seite.
- 1.4 – So ist eine Seite aufgebaut — die Teile einer Seite, mit Namen, damit die späteren Kapitel sie nennen können.
Wie dieses Handbuch geschrieben ist
Quelltext oben, Ergebnis darunter. In Kapitel 2 steht zu jedem Element zuerst, was man in Obsidian tippt — in einem grauen Kasten —, und direkt darunter, was die Website daraus macht. Man kann den Kasten abschreiben und das Ergebnis vergleichen.
„Von Haus aus“ und „In dieser Vorlage“. In Kapitel 5 hat jede Seite diese zwei Absätze: was Quartz ohne Zutun macht, und was die Vorlage daran ändert, mit Begründung. Wer seine eigene Website mit dieser hier vergleicht, findet dort den Unterschied benannt.
Gemessen, nicht vermutet. Wo eine Zahl steht — 44 px, 4,68:1, 250 von 254 Seiten —, wurde sie an der gebauten Website ermittelt. Das ist der Grund, warum das Handbuch so viele Zahlen enthält: Sie sind nachprüfbar.
Kästen mit Bedeutung. Ein Kasten vom Typ warning nennt etwas, das man leicht falsch macht. Einer vom Typ bug einen Fehler in Quartz oder einem Plugin, den die Vorlage nicht beheben, nur umgehen kann. note ist eine Nebenbemerkung, tip ein Handgriff. Wie die Kästen aussehen, zeigt Alle Typen.
Fachwörter. Ein Begriff, der nicht jedem geläufig ist, wird beim ersten Vorkommen auf einer Seite kurz erklärt. Alle zusammen stehen im Glossar.