Als Link
[Das Beispieldokument](assets/beispiel-dokument.pdf)Der Browser entscheidet, ob er das PDF anzeigt oder herunterlädt. Das ist der unaufwendigste Weg und der einzige, der auf jedem Gerät gleich funktioniert.
Als Einbettung
![[beispiel-dokument.pdf]]Auf eine bestimmte Seite
Obsidian kennt einen Seitenanker:
![[beispiel-dokument.pdf#page=2]]
[Zur zweiten Seite](assets/beispiel-dokument.pdf#page=2)Der Anker ist eine Konvention der PDF-Betrachter, kein Teil des PDF-Formats.
Beim eingebetteten PDF geht der Anker verloren
Gemessen:
![[beispiel-dokument.pdf#page=2]]erzeugt<iframe src="…/beispiel-dokument.pdf">— ohne den Anker. Die Einbettung beginnt immer auf Seite 1. Nur der gewöhnliche Link behält ihn, und der oben funktioniert.
Als eigenes Fenster
<iframe src="assets/beispiel-dokument.pdf" width="100%" height="500"></iframe>Der Weg über <iframe> ist der einzige, der die Größe wirklich bestimmt. Er braucht ein title,
sonst hat der Rahmen für einen Screenreader keinen Namen.
Ein eingebettetes PDF ist keine barrierefreie Seite
Der Betrachter im Browser ist eine eigene Anwendung mit eigener Bedienung. Wer den Inhalt zugänglich machen will, stellt ihn zusätzlich als Text bereit — und verlinkt das PDF als Beigabe, nicht als einzige Quelle.
In dieser Vorlage
Ein Link auf eine Datei sieht aus wie ein externer Link, mit Pfeil. Ein eingebettetes PDF bekommt denselben Rahmen und dieselben Ecken wie ein Bild, damit es nicht als Fremdkörper in der Seite sitzt.
Von Haus aus bindet Quartz PDFs nicht besonders ein — ein Wikilink darauf wird zu einem gewöhnlichen Link.