Auf einem Rechner kann mehr als ein Quartz-Server laufen: einer aus QuartzControl, einer aus einem Terminal, einer aus einer Sitzung, die hart beendet wurde. Die Karte Laufende Server auf diesem Rechner sucht sie und listet sie.
Was in der Liste steht

Die Erkennung, hier ohne Fund.
Je Eintrag der Port, das Projekt — soweit erkennbar — und die Herkunft:
- Von dieser App — von QuartzControl gestartet.
- Außerhalb gestartet — von etwas anderem.
Dazu, ob der Server auf eine Anfrage antwortet. Ein Prozess, der noch da ist, aber nicht mehr antwortet, ist ein anderer Fall als gar keiner.
„Unbekannt“ ist nicht „keiner“
Auf manchen Systemen lässt sich die Prozessliste nicht lesen. Dann sagt QuartzControl genau das:
Ob Server laufen, ist damit unbekannt.
Dieselbe Haltung wie überall in QuartzControl: Was sich nicht feststellen lässt, wird nicht zur Entwarnung.
Beenden ist jedes Mal eine Entscheidung
QuartzControl beendet einen fremden Server nie von sich aus. Der Satz auf der Karte sagt, warum:
Server, die außerhalb von QuartzControl gestartet wurden, gehören jemand anderem (einem Terminal, einem zweiten Fenster, einer Sitzung, die hart beendet wurde).
Entsprechend fragt sie unterschiedlich. Bei einem eigenen Server: Die Vorschau im Browser ist danach nicht mehr erreichbar. Bei einem fremden: Wer ihn gestartet hat, arbeitet vielleicht gerade damit.
Beim Start von QuartzControl
Findet QuartzControl beim Start Server, die von einer früheren Sitzung übrig sind, fragt es einmal nach, was damit geschehen soll. Ob es das tut, hängt an der Einstellung *Beim Beenden*: Wer „Weiterlaufen lassen“ gewählt hat, bekommt diese Frage beim nächsten Start.
Warum das Beenden manchmal nicht klappt
Steht danach „konnte nicht beendet werden“, gibt es zwei Möglichkeiten, und QuartzControl nennt beide: Der Server war schon weg — oder die Prozessnummer gehört inzwischen jemand anderem. Betriebssysteme vergeben Nummern wieder, und zwischen dem Anzeigen einer Liste und dem Klick darauf liegt beliebig viel Zeit. Deshalb prüft QuartzControl unmittelbar vor dem Signal noch einmal nach, ob die Nummer wirklich dasselbe Programm meint.