Frames sagen, wo die Bereiche liegen. Die Reiter Komponenten und Übersicht sagen, was darin steht und auf welchen Seiten.

Der Reiter „Komponenten“: oben Seitentyp und Breite, darunter der Vorrat, die Bereiche der Seite und rechts die Zusammenfassung.
Komponenten in Bereiche ziehen
Die Tafel zeigt die Bereiche der Seite — Kopfbereich, linke und rechte Seitenleiste, vor und nach dem Inhalt, Fußzeile, und die eigenen Bereiche des Frames —, so angeordnet, wie der Frame sie legt. In jeden Bereich zieht man die Komponenten, die dort erscheinen sollen: Explorer, Suche, Inhaltsverzeichnis, Rückverweise, Graph, Farbschema-Umschalter und so weiter.
Über der Tafel steht unter Komponente hinzufügen der Vorrat: alle Komponenten. Eine davon auf einen Bereich zu ziehen fügt eine weitere Instanz mit eigenen Einstellungen ein — so steht dieselbe Komponente an zwei Stellen. Umgekehrt schaltet der Vorrat aus: Eine Komponente, die man von der Tafel zurück in den Vorrat zieht, wird nicht mehr gebaut und trägt dort aus. Zieht man sie wieder auf einen Bereich, ist sie wieder eingeschaltet.
Ziehen geht mit der Maus und mit der Tastatur (Leertaste aufnehmen, Pfeiltasten bewegen, Leertaste ablegen, Escape abbrechen). Ein leerer Bereich sagt es selbst: „Leer: hierher ziehen“.
Eine Komponente einstellen
Ein Klick auf eine platzierte Komponente zeigt rechts ihre Einstellungen. Ohne Auswahl steht dort die Zusammenfassung: welcher Frame gezeichnet ist und was in welchem Bereich steht.
- Position und Reihenfolge mit Früher und Später — derselbe Weg wie das Ziehen, nur ohne Maus.
- Sichtbarkeit — Immer, Nur Desktop, Nur Mobil. „Nur Desktop“ gilt auch auf dem Tablet, weil Quartz erst an der Mobil-Grenze umschaltet.
- Bedingung — Immer, Nicht auf der Startseite, Nur auf Seiten mit Tags, mit Rückverweisen oder mit Inhaltsverzeichnis, oder eine eigene, die ein Plugin mitbringt.
- Gruppe — siehe unten. In einer Gruppe kommen Grundbreite, Freien Platz einnehmen, Darf schmaler werden, Reihenfolge in der Gruppe und Ausrichtung dazu.
- Duplizieren und In den Vorrat legen. Bringt das Plugin mehr mit als die Komponente, etwa einen eigenen Seitentyp, sagt QuartzControl, dass das ganze Plugin ausgeschaltet wird.
- Optionen — die Einstellungen des Plugins, direkt hier.
Flex-Gruppen
Ohne Gruppe steht jede Komponente einzeln untereinander. Komponenten mit derselben Gruppe stehen nebeneinander — oder untereinander, rückwärts, mit Umbruch und Abstand. Die Karte Flex-Gruppen unter der Tafel legt Gruppen an und stellt sie ein.
Das ist der Weg zu einer Kopfzeile, in der Titel, Suche und Umschalter in einer Reihe stehen statt in dreien.
Seitentypen
Quartz unterscheidet Arten von Seiten: Inhaltsseiten, Ordnerseiten, Tag-Seiten, Canvas-Seiten, Bases-Seiten, Excalidraw-Seiten und die 404-Seite. Der Wähler Seitentyp oben steht zuerst auf Alle Seiten; wählt man einen Typ, lässt er sich anpassen:
- Frame — welches Raster dieser Seitentyp benutzt: Standard, Volle Breite, Minimal, einer der eigenen oder der, den ein Plugin für seinen Seitentyp mitbringt.
- Auf … ausblenden — eine Komponente erscheint auf Seiten dieses Typs nicht. Eine Tag-Seite braucht kein Inhaltsverzeichnis.
- … leeren — ein ganzer Bereich bleibt auf diesem Typ leer; die 404-Seite braucht vielleicht gar keine Seitenleiste.
Was man dabei verschiebt oder rechts einstellt, gilt weiter für alle Seiten; nur Ausblenden und Leeren gelten für den gewählten Typ, und der Reiter sagt das. Ein angepasster Typ steht im Wähler mit (angepasst), und Anpassung entfernen setzt ihn auf „Alle Seiten“ zurück.
Doppelte Komponenten
Ist dieselbe Komponente mehrfach platziert, betrifft das Ausblenden alle ihre Instanzen. QuartzControl sagt es mit der Zahl dazu; einzelne Duplikate kann Quartz an dieser Stelle nicht trennen.
Bei Alle Seiten zeichnet die Tafel den Frame der Inhaltsseiten und sagt das. Frame bearbeiten springt in den Reiter Frames, zu dem Frame, der gerade gezeichnet ist.
Die Übersicht

Der Reiter „Übersicht“: oben die Zahlen, darunter die Tabelle aller Komponenten über alle Seitentypen.
Der Reiter Übersicht beantwortet die Frage, die die Tafel offen lässt: was davon auf welchem Seitentyp wirklich ankommt. Oben stehen Zahlen — platzierte Komponenten, solche mit Bedingung, ausgeschaltete, Seitentypen, die abweichen, eigene Frames —, jede aufklappbar zu einer Liste. Darunter die Tabelle Wo welche Komponente erscheint: eine Zeile je Komponente, nach Bereich und Flex-Gruppe geordnet, eine Spalte je Seitentyp mit dem Frame, den er benutzt. Jede Zelle sagt mit einem Zeichen, ob die Komponente dort erscheint, nur auf manchen Breiten, ausgeblendet ist, ob ihr Bereich geleert ist oder im Frame gar nicht vorkommt. Hält man den Zeiger darauf, steht es als Satz da.
Bei einem Frame, den ein Plugin mitbringt, steht „unbekannt“: Wie er aufgebaut ist, weiß nur das Plugin.