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Über dieses Handbuch

Dieses Handbuch gehört zu QuartzControl in der Fassung 1.1.0 und erklärt jeden seiner Bildschirme; jeder Bildschirm verweist auf seine Seite hier.

Wie man Notizen schreibt, damit daraus gute Seiten werden, steht im Example-Handbuch.

Systemvoraussetzungen

Unterstützte Systeme

SystemMindestens
macOS12 (Monterey), auf Apple Silicon und auf Intel
Linuxx86_64 und arm64; glibc 2.34 oder neuer — Ubuntu 22.04, Debian 12, RHEL 9, Fedora 35

Die Zahlen kommen nicht aus dieser Anleitung, sondern aus dem Programm: QuartzControl baut auf Electron 43 auf, das ausgelieferte Bundle trägt die 12 als LSMinimumSystemVersion, und die Linux-Angabe kommt vom mitgelieferten git, nicht von Electron, dem glibc 2.25 genügt. Auf einem älteren System startet QuartzControl, sagt aber, dass es sein git dort nicht benutzen kann; ein git aus der Paketverwaltung hilft, denn QuartzControl bevorzugt ohnehin das des Rechners.

Der Flatpak ist davon unabhängig: Er bringt seine Laufzeit mit (freedesktop 25.08) und läuft überall, wo Flatpak läuft. Gebaut und ausprobiert wurde er auf Debian 13.

Windows fehlt absichtlich — die Gründe stehen unten.

Was QuartzControl mitbringt

Ein erster Start soll nichts voraussetzen, was erst installiert werden müsste. Deshalb reist mit:

Node und npmElectrons eigene Laufzeit, über drei Hilfsprogramme im Suchpfad. Eine Node-Installation ist nicht nötig.
gitnur als Rückfalloption. Findet QuartzControl auf dem Rechner ein git, das antwortet, gewinnt dieses — damit gelten die eigene .gitconfig und die eigenen Zugangshelfer weiter.
Das Basis-Templateals Rückfall, wenn beim Anlegen eines Projekts kein Netz da ist.

Was davon beim Start gefunden wurde und woher es stammt, sagt die Startseite Zeile für Zeile — siehe 1.3 – Installieren und erster Start.

Was das System beisteuern muss

Netz für alles, was geholt wird: Quartz beim Anlegen eines Projekts, Plugins aus dem Marktplatz, Vorlagen, das Veröffentlichen.

Einen Schlüsselbund, wenn Zugänge mit Passwort oder Token gespeichert werden sollen. Unter macOS ist er immer da. Unter Linux braucht es gnome-keyring oder KWallet; ohne einen von beiden speichert QuartzControl solche Zugänge gar nicht erst, statt sie ungeschützt abzulegen.

Warum es kein Windows gibt

Nicht aus Desinteresse, sondern weil dort drei Dinge anders sind und QuartzControl ohne sie nicht hielte, was es verspricht:

  1. Verzeichnis-Verknüpfungen brauchen erhöhte Rechte. Genau darauf beruht aber die Verbindung zwischen Projekt und Obsidian-Vault.
  2. npm und npx laufen über cmd.exe. Dort werden freie Textargumente neu ausgelegt — was QuartzControl an den Aufruf übergibt, kommt nicht zwingend so an.
  3. Es gibt kein Gegenstück zu rsync. Einer der Veröffentlichungswege fiele damit weg.

Ein Windows-Eintrag in der Paketkonfiguration ergäbe ein Installationspaket für eine Fassung, die nicht tut, was das Handbuch beschreibt.